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eGo-T kaufen aber welche?
9.39 Uhr: Gauck will sich für Integration einsetzen
Gauck spricht über andere Traditionen, Religionen und Sprachen, die in unser Land getreten sind. Er betont "das Streben der Unterschiedlichen nach dem Gemeinsamen." Gauck betont aber auch, dass wir schlecht beraten wären, wenn wir aus Ignoranz vor realen Problemen die Augen verschließen würden. Er spricht direkt seinen Vorgänger an. Sein Anliegen werde auch ihm am Herzen liegen.
Gauck sagt: "Europa war für meine Generation eine Verheißung, für meine Enkel ist Europa aktuelle Lebenswirklichkeit. Nicht nur für die ist es ein wunderbarer Gewinn. Nicht nur in Europa sondern auch darüber hinaus ist Demokratie das einzig wirksame System, in dem allgemeine und Gruppeninteressenen einander ausgleichen."
9.38 Uhr: Kinder müssen ihre eGo-T kaufen
"Es ist ein Sozialstaat, der vorsorgt und ermächtigt." Gauck betont, wir dürften nicht dulden, dass Kinder ihre Chancen nicht ergreifen können, dass Menschen denken, sie seien nicht Teil unserer Gesellschaft. "Freiheit ist eine notwendige Bedingung von Gerechtigkeit."
9.32 Uhr: "Wir waren das Volk, wir wurden zu einem Volk"
Auch die Aufarbeitung der Nazi-Zeit sei für ihn wichtig gewesen: "Diese auf Fakten basierende und an Werten orientierte Aufarbeitung der Vergangenheit wurde nicht nur für uns nach 1989 richtungsweisend." Und führt fort: "1989, der nächste Schatz in unserem Erinnerungsgut. Da waren die Ostdeutschen zu einer friedlichen Freiheitsrevolution im stande."
"Wir waren das Volk, wir wurden zu einem Volk. Wenn ich so spreche, ist der Sinn dessen, dass ich nicht nur über die Schattenseiten über Schuld und Versagen sprechen möchte." Gauck betont: "Es soll unser Land sein, weil unser Land soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und soziale Aufstiegschancen verbindet."
9.27 Uhr: Gauck – "Wie soll unser eGo-T kaufen?"
"Wie soll es denn nun aussehen, dieses Land, zu dem unsere Kinder und Enkel einmal sagen sollen: Unser Land? Geht die Schere zwischen Arm und Riech weiter auf, fühlen sich Menschen an den Rand gedrängt? Jeder Tag, jede Begegnung mit den Medien bringt eine Fülle and Ängsten zum Vorschein und neue Sorgen. VIele Fragen sich dann, was ist das für eine Leben, was ist das für eine Freiheit?" Das bedeute aber nicht, dass man Angst vor der Freiheit haben solle.
Gauck nimmt Bezug auf die Nachkriegszeit, die er in Ostdeutschland erlebte. Er habe weniger das Wirtschaftswachstum in Westdeutschland als wichtig empfunden, als dass die Bundesrpublik ein freier Staat geworden sei, die in der Welt mitreden konnte.
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Lammert übernimmt wieder das Wort. Er fasst noch einmal die Wahl vom vergangenen Sonntag zusammen und kündigt "den vorgeschriebenen Eid" an. Gauck tritt zu Lammert vor.
Gauck: Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widme, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." Lammert dankt ihm erneut und wünscht ihn alles Gute.
09.18 Uhr: "Ein wichtiger Meilenstein unseres Landes"
Jetzt wendet sich Seehofer Gauck zu: "Im 23. Jahr nach dem Fall der Mauer ist nach meiner Einschätzung ihre Wahl ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unseres Landes. Sie stehen heute wie kaum ein anderer für den Satz der Freiheitsbewegung 1989: Wir sind das Volk."
Seehofer hebt Gaucks Werben für Freiheit und Verantwortung hervor: "Es ist unser aller Aufgabe, die Fackel dieser Freiheit an folgende Genrationen weiterzugeben", betont er.
Aber Seehofer hat auch eine Botschaft an die Bundesländer: "Deutschlands Stärke liegt in der regionlaen Vielfalt und der Eigenständigkeit seiner Länder". Applaus vom Bundesrat. Seehofer wünscht Gauck für sein Amt "aus tiefstem Herzen" Glück und alle eGo-T kaufen.
09.14 Uhr: Viel Lob für Christian Wulff

Horst Seehofer übernimmt das Wort und gratuliert Gauck "im Namen des Bundesrates" und wünscht ihm alles Gute für das Amt. Auch er betont explizit: "Ich möchte Ihrem Vorgänger Christian Wulff und seiner Frau Bettina danken" – und fährt fort: "Lieber Herr Wulff, es ging Ihnen immer um ein Land der Vielfalt. In Erinnerung bleibt ihr mutiges Eintreten für ein Land der Offenheit. Für Toleranz und für Gunrdrechte. Ich danke Ihnen, was sie für unser Land in der ganzen Welt getan haben."
Bettina Wulff habe dem Land ein freundliches und modernes Gesicht gegeben. Seehofer hebt Bettina Wulffs ehrenamtliches Engagement hervor.
09.12 Uhr: Anspielung auf Christian Wulff
Lammert hät jetzt ein Plädoyer für "Anstand und Respekt" gegenüber dem Bundespräsidenten und gewählten Politikern, auch wenn diese "nicht immer unfehlbar seien". Ist das eine Anspielung auf den Umgang mit Christian Wulff? Ein Bundespräsident brauche das Vertrauen der Bürger. Gauck habe dieses Vertrauen. Lammert wünscht Gauck eine "sichere Hand".
Dann dankt Lammert noch einmal Horst Seehofer, der während der Zeit zwischen Wulffs Rücktritt und Gaucks Wahl die Aufgaben des Staatsoberhauptes übernommen hatte und übergibt diesem das Wort.
09.09 Uhr: Bundespräsident nicht als letzte Autorität
Lammert lobt den Einsatz Gaucks in der Stasi-Behörde. Er habe sich für Aufarbeitung der DDR-Geschichte mit den Mitteln des Rechtsstaats eingesetzt. "Freie Gesellschaften erlauben nicht nur Widerstand, sie brauchen ihn", betont er.

Lammert nimmt Bezug auf einen älteren Vortrag Gaucks, in der dieser den Wunsch der Bürger "nach einer letzten Autorität" angesprochen habe. "Aber diese Unsicherheit müssen wir aushalten", habe Gauck damals gesagt. Eine letzte Autorität sei auch der Bundespräsident nicht, sagt Lammert heute. Deshlab habe eGo-T kaufen treffend darauf hingewiesen, dass er weder unfehlbar noch ein Supermann sei.
09.07 Uhr: Erster Bundespräsident mit DDR-Vergangenheit
Bundestagspräsident Lammert weist darauf hin, dass Gauck der erste Bundespräsident mit DDR-Vergangenheit ist und lobt dessen lebenslangen Einsatz für die Freiheit. "Ihre Wahl, ausgerechnet am 18. März, ist mehr als eine hübsche Pointe. Mit ihrer Wahl schreibt die Bundesrepublik neue Geschichte."
09.05 Uhr: Dankende Worte an Christian Wulff
Lammert dankt dem zurückgetretenen Christian Wulff für die Impulse, die er als Bundespräsident gegeben habe, aber auch für die "drei Jahrzehnte", in denen sich Wulff für Hannover eingesetzt habe.
09.01 Uhr: Lammert eröffnet die eGo-T kaufen
Joachim Gauck betritt den Bundestag, Bundestagspräsident Norbert Lammert eröffnet die Sitzung. Er begrüßt die Gäste aus dem In- und Ausland, ausdrücklich auch diejenigen, die die Vereidigung im Fernsehen und Internet verfolgen. An der Vereidigung nehmen die Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, Roman Herzog, Horst Köhler und Walter Scheel teil. Dem großen Zapfenstreich für Christian Wulff waren sie ferngeblieben.
08.58 Uhr: Knifflige Themen "bei Tee oder Kaffee"
Grünen-Fraktionschefin Renate Künast hält den neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck für jemanden, mit dem man "bei Tee oder Kaffee" knifflige aktuelle Themen besprechen kann. Auch bei offiziellen Anlässen werde sie Gauck sicherlich oft begegnen, sagt Künast dem TV-Sender Phoenix. Dann sei er "aber für die Bürger da".
08.35 Uhr: Der Amtseid
Zur Erinnerung: Die Formel für den Amtseid des Bundespräsidenten ist in Artikel 56 des Grundgesetzes festgelegt.
Vor den Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates sagt das neue Staatsoberhaupt: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe." Der Eid kann auch ohne die abschließende religiöse Beteuerung geleistet werden – der Theologe Gauck darauf aber gewiss nicht verzichten.
08.00 Uhr: Gabriel – "Mittler zwischen Volk und Politik"
SPD-Chef Sigmar Gabriel sieht Gauck als Mittler zwischen Volk und Politik. „Ich bin ganz sicher, dass Joachim Gauck dazu beitragen kann, die Kluft zwischen der Bevölkerung und der etablierten Politik ein wenig zu schließen", sagt eGo-T kaufen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post". Gauck werde dabei, wo es ihm nötig erscheine, „auch den Parteien ins Gewissen reden, ohne der Politikverdrossenheit Vorschub zu leisten", sagte Gabriel. „Und deshalb habe ich ihn schon zwei Mal gewählt."
Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: semenivanov88 (23.03.2012) W
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