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Atomwaffen: Nuklear-Terroristen, die neue Natur des Ernstfalls
Die Atomprogramme des Iran und Nordkoreas sind eine Gefahr. Noch alarmierender aber erscheint die Möglichkeit, dass Terroristen nukleare Waffen besitzen. Gegen solche Täter braucht es neue Strategien.
Sechs Gesetze und 18 Anordnungen des US-Präsidenten führt allein das amerikanische Finanzministerium auf. Der Uno-Sicherheitsrat hat fünf Beschlüsse mit Sanktionen gegen den Iran getroffen. Auch die Embargo-Liste der EU ist lang.
Die Vereinten Nationen verbieten den Waffenexport und die Lieferung entsprechend nutzbarer Hochtechnologie. Staatliche Firmen und Funktionäre, die am Atomprogramm teilnehmen, stehen unter Embargo und Reiseverbot. Dagegen ist ziviler Handel erlaubt.
Die EU verbietet seit Juli 2010 Kredite für Irans Energiesektor und Lieferungen von Infrastruktur – erlaubt aber den Kauf von iranischem Öl
Die USA verbieten ihren Firmen fast jeden Handel mit dem Iran. Nach in Deutschland geltendem Recht ist der Iran-Handel deutscher Unternehmen überwiegend legal. Gleichwohl weichen deutsche Firmen zunehmend auf Umwege aus – etwa über die Vereinigten Arabischen Emirate.
Nach Meinung von Experten würde ein weltweites Handelsverbot seines Öls und Erdgases den Iran entscheidend treffen: Eine solche Initiative aber hat politisch keine Chance – und würde den Ölpreis in die Höhe treiben. Zudem droht der Iran, seinerseits die für die weltweite Ölversorgung wichtige Meerenge von Hormus zu blockieren. fhl
Kategorie: Meine Artikel | Hinzugefügt von: semenivanov88 (10.04.2012) W
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